Nr. 47: Pils im Darm

Eine Woche mit sehr überschaubarem Nachrichtenwert neigt sich dem Ende entgegen. Wir sprechen ein bisschen über Eurosport und Brazzo, hangeln uns über Schmadtke zu merkwürdigen Krankheiten und auch sonst ist alles wie immer. Außer dass Enzo wieder dabei ist.

Ab nächste Woche kümmern wir uns dann auch wieder um Kicktipp…

Viel Spaß.

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Wir freuen uns über Eure Kommentare entweder hier im Blog oder auf Twitter und Facebook. Ganz besonders würden wir uns über ein paar frische Rezensionen auf itunes freuen. Das hilft uns tatsächlich. Auch hier rockt ihr, liebe Hörer aber wer noch nicht mitgemacht hat, kann uns ja mal einen Stern oder zwei geben und ein Sätzchen dazu schreiben. Das wäre ganz zauberhaft.

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3 thoughts on “Nr. 47: Pils im Darm

  • Grunge? Ernsthaft? Oh Gott, jetzt will ich von einem Alleinunterhalter “Man In The Box” von Alice In Chains hören.

    Meinst du mit “Newsportal” das Quo Vadis Veritas? Da is tatsächlich immer noch nicht klar, was das wird. Oder meinst du Servus TV, ja, die Politikschiene dort ist so kleinbürgerlich-rechtsaußen.
    Ich halte ja Hasenhüttl immer noch eher für einen Guten, tbh. Der muss halt jetzt auf Companyschiene fahren, klar. So funktioniert der Dosenladen.
    Enzos Drittligacorner <3
    Also meine Erfahrungen mit besoffenen Leuten vom Balkan ist eher, dass sie mit gellender Stimme irgendwelche Turbo-Folk-Lieder gröhlen, aber gut, ich wohn ja nur halb am Balkan in Wien.
    Tatsächlich dürfte Höwedes innerhalb der Mannschaft eher unbeliebt gewesen sein. Sagt aber auch keiner on the record. Keine Ahnung, datt is Schalke, datt muss keinen Sinn machen. Seufz. Schaumamal.

  • In eurer vorletzten Sendung habt ihr euch mit den Fraggles verglichen, die gelegentlich ihren Kopf aus dem Bau erheben, um sich die Welt außerhalb anzusehen. Dabei habt ihr über eure gesellschaftlichen Auswirkung gesprochen und diese als sehr gering eingestuft.

    Aus meiner Perspektive gesehen, macht ihr euch damit kleiner als ihr seid. Durch das Hören eurer Sendung, ist mir bewusst geworden, welchen Stellenwert Fussball im Leben eines Menschen haben kann und dass diese Möglichkeit der Identitätsstiftung etwas schützenswertes ist. Nachdem nun gestern die Fotos und Filme der Kölner in London im Netz auftauchten, hat dieses Gefühl auch die passenden Bilder dazu bekommen.
    Sie haben eindrucksvoll gezeigt, dass Fankultur eben doch eine Kulturleistung ist und nicht zwangsläufig mit Gewalt gleichzusetzen ist.

    Gebt uns bitte weiterhin einen Einblick in eure Fraggleshöhle, denn das stellt für Menschen wie mich eine große Bereicherung dar.

Ihr habt uns was zu sagen?