Melbet, one of the leading bookmakers on the market, offers its users the opportunity to bet and play casino games not only via a desktop computer, but also via mobile devices. Both the mobile version of the site and special apps for Android and iOS are available for this purpose. Both options allow users to enjoy their favourite games and bets anytime and anywhere.
The mobile version of the Melbet website is an adapted version of the main website, which automatically adapts to the screens of mobile devices. This allows users to access all the features and services offered by Malbet without the need to download and install additional software. The mobile version offers all the same features as the main site: sports betting, casino games, the ability to deposit and withdraw winnings, access to promotions and bonuses, as well as support service.
The main difference between the mobile version and the apps is that no installation is required to use it. It is enough to open a browser on your device and enter the URL of the Melbet website. The interface of the mobile version is intuitive and the navigation is simple and easy, making it easy to find the sections and features you need. It's the perfect choice for those who don't want to take up their device's memory with apps, or who prefer to bet and play casino games from different devices.
For those users who prefer even more comfort and convenience, Melbet offers special mobile apps for Android and iOS. These apps provide a faster and more stable connection and are optimised for mobile devices, making the gaming and betting experience even more convenient.
The Android app can be easily installed from the official Melbet website. To do this, you need to go to the site from your mobile device, select the ‘Applications’ section and download the APK file. After downloading the file, you need to open it and follow the installation instructions.
Please note: before installation, you may need to allow installation of apps from unknown sources in the security settings of your device.
Owners of iOS devices can install the Melbet app via the App Store. Just type ‘Melbet’ in the search bar of the app shop, select the official app and click on the install button. The installation process takes just a few minutes, and once it's complete, you can immediately start betting and playing in the casino.
Both apps provide full access to all the features and services offered by Melbet, including sports betting, casino, promotions, bonuses and account management options. With the mobile apps, users can place real-time sports bets, follow match broadcasts, play their favourite slot machines and card games, and receive personalised notifications of upcoming events and new promotions.
5 Responses
Hi drei90!
Ich frage mich, ob «rassistisch sein» so funktioniert wie «schwanger sein» oder «verheiratet sein» – also entweder man ist es oder man ist es nicht. Auf alle Fälle ohne Graubereich.
Wenn dem so wäre, dann wäre Steffen Freund aufgrund der in dieser Folge besprochenen Aussage eventuell als Rassist zu bezeichnen, denn ich sehe nicht, wie man das Eine sagen kann, ohne das Andere zu sein. Darum verstört es mich arg, wenn ich (übrigens nicht nur bei euch) höre, dass das, was Steffen Freund gesagt hat, wohl rassistisch war, Steffen Freund aber wahrscheinlich eher kein Rassist ist.
Ähnlich lief es damals bei Tönnies. Da gab es auch zig Leute, die Tönnies zu exkulpieren suchten, indem sie argumentierten, dass er natürlich etwas Rassistisches gesagt habe, ihn das aber auf gar keinen Fall zu einem Rassisten mache. Im Gegenteil.
Die Logik hinter dieser Argumentation will sich mir nicht erschließen. Wenn jemand etwas sagt, worüber allgemein Konsens herrscht, dass das etwas ist, das saublöd ist, und das niemandem mal einfach so durchrutscht («Die Erde ist eine Scheibe!») machte das – dieser Logik folgend – denjenigen, der das gesagt hat, n i c h t etwa zu einem Idioten, was folgerichtig wäre, sondern zu einem sicherlich sehr wahrscheinlich eigentlich klugen Mann.
Um es kurz zu fassen: Es wäre schön, wenn man die Dinge beim Namen nennte, indem man aufhörte, einmal getätigte Aussagen vom «Charakter» desjenigen trennen zu wollen, der das gesagt hat.
Da ihr sonst kein Blatt vor den Mund nehmt, fand ich das Rumgeier in Sachen Steffen Freund heute ungewöhnlich.
Der Doppelpass («Moderator» und Gäste) ist regelmäßig überfordert, wenn es um Themen abseits der grünen Wiese geht.
Wenn Mario Basler fantasiert, dass man weibliche Fans zwischen den Beinen untersuchen müsse, wenn Guido Schäfer Menstruationsprobleme bei einer Mannschaft diagnostiziert, wenn aktuell Steffen Freund sich rassistisch über zwei Spieler aus Nordafrika äußert.
Diese Äußerungen sind schlimm. Ebenso schlimm ist, dass diese stets unwidersprochen bleiben, sowohl seitens des «Moderators» (das Wort kommt vom lateinischen moderare: kontrollieren, besänftigen) als auch der Gäste. Wenigstens unterbleibt in Corona-Zeiten an dieser Stelle das widerliche schenkelklopfende Gejohle des Publikums.
Empathie und Problembewußtsein: Null.
Aber ein Rassist ist natürlich niemand …
Bei allem Verständnis zum Sportler Maradona, abseits vom Platz hat er sich schon einiges zu Schulden kommen lassen, was seiner Reputation geschadet hat. Dass, man für ihn sogar in der Bundesliga eine Schweigeminute abgehalten hat, ist mir absolut unverständlich. Wie gesagt, als Sportler wirklich brilliant, aber halt auch des Dopings überführt. Zu seinen Koksgeschichten muss ich nicht viel sagen. Deswegen ikann ich den Hype um ihn nicht nachvollziehen. Aber jeder wie er mag.
86 bei der WM hab ich ihn das erste mal gesehen. wir waren alle voll im FIeber.jeder wollte auf dem bolzplatz maradona sein. wenn argentinien gespielt hat,haben wir nur drauf gewartet,dass maradona oder caniggia den ball bekommen. nach der wm hat sich das ganze etwas beruhig.hat nicht bremen mal 5:1 gegen neapel gewonnen? in neapel mit maradona? zur wm 90 war ich in italien und zu dem zeitpunkt gab es fast in jedem station das kollektive statment «maradona figlio di puttana».
Podcast ist Top!
Zu Freund und Maradona wurde alles richtig gesagt. Macht weiter so