Nr. 59: Unwillkürliche Tumulte

Lange war die Winterpause nicht aber grau und trist fühlten wir uns dennoch. Zum Glück hat uns der Fußball-Wahnsinn nicht enttäuscht und auch in der spielfreien Zeit für genug Stoff gesorgt. Sei es Nagelsmann oder Mintzlaff, Messi oder Aubameyang, es ist schon alles zum Haare raufen und loslachen. Machen wir dann auch. Diesmal über Skype, weil wir technische Probleme hatten. Sollte die Tonqualität nicht zufriedenstellend sein, so entschuldigt dies bitte.

Wir wünschen dennoch viel Spaß!

Achja: Es gibt jetzt auch Merchandise. T-Shirts, Hoodies und Taschen. Alles zum kleinen Preis, wir sind ja keine Preistreiber. Guck einfach mal rein.

Außerdem freuen wir uns natürlich über Eure Geschenke von der Wunschliste (WEIHNACHTEN!) und ganz besonders wenn Ihr uns auch weiter hören wollt und den Jahresbeitrag locker macht. Danke!

Wer sich ein Stück drei90 nach Hause kommen lassen will, dem kann geholfen werden: Davids Buch “Hanoi Hospital” könnt Ihr hier kaufen.
Oder überall anders. Egal, Hauptsache Ihr kauft es!

Wir freuen uns über Eure Kommentare entweder hier im Blog oder auf Twitter und Facebook. Ganz besonders würden wir uns über ein paar frische Rezensionen auf itunes freuen. Das hilft uns tatsächlich. Auch hier rockt ihr, liebe Hörer aber wer noch nicht mitgemacht hat, kann uns ja mal einen Stern oder zwei geben und ein Sätzchen dazu schreiben. Das wäre ganz zauberhaft.

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16 thoughts on “Nr. 59: Unwillkürliche Tumulte

  • So, jetzt tanzt mir bitte mal vor, wieso es für Frauen okay ist sich aufzuregen, aber für Transgenderleute nicht…
    Und Dave Chappelle is genauso ein Hurensohn, der sagt die entmenschlichende Scheiße über Transleute nicht nur auf der Bühne.

  • Transgender ist hier nur das Empörungsbeispiel. Mir ging es darum, dass es über alles und jeden Witz geben darf. Über Fette, über Behinderte, über Frauen, Männer, Transgender, Hitler. Über alles und jeden sollte man Witze machen dürfen.

  • Zum Glück hat sich bei gutefrage.de keiner so generiert, daß ein Atomkrieg ausgelöst wurde. Was das vermutlich wieder hochsterilisiert würde… 😉

  • Endlich wieder Fussek, endlich wieder Drei90! Insbesondere das Tippspiel, “Eigentlich ist es mir egal, Hauptsache die Hoffenheimer sterben alle” – hat mir wieder den ein oder anderen Lachflash beschert. Insbesondere finde ich auch die Diskussion zu rassistischen Äußerungen im Fußball gut. Und, lecko mio, “Hattrick – Elfmeter für die Liebe” ist einfach Gold wert. (tippe dies mit nicht behandschuten Fingerspitzen) 😀
    Etwas störend in dieser Folge sind die Signaltöne von Skype/Tweetdeck im Hintergrund. Vielleicht könnt ihr die das nächste mal auf lautlos stellen? Das wäre super. Ansonsten: Weiter so, Jungs!

  • Feine Folge, dank Überlänge mit dauerhaftem Unterhaltungswert >= 3,5 Humorsternen, aber ganz so gut ist Axels Gedächtnis für sinnloses Wissen dann doch nicht. Der XY-Mann in Wien war natürlich Peter Nidetzky, nicht Walter. Und, nebenbei, Konrad Toenz hat leider seit 2015 für immer ruhige Abende.

  • Naja, aber wenn du halt Witze über Menschen machst aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer Minderheit, brauchst du dich auch nicht wundern, wenn man dir dann vorwirft, diese Minderheit zu diskriminieren. So pauschal ginge mir das zu weit, du hast kein Recht darauf, jeden zu beleidigen. Das Problem besteht halt darin, dass Beleidigung für jeden was anderes bedeutet.

    Aber wie ihr ja auch schon festgestellt habt, es ist in der Praxis schwierig und beide Seiten übertreiben häufig. Weder ist es zweckmäßig alle Menschen mit unbedachten Äußerungen gleich pauschal als Rassisten zu verurteilen, noch die ganze Debatte um politische Korrektheit als überflüssig zu bezeichnen und einen Maulkorb zu vermuten.
    Ich glaube im Übrigen, dass die meisten Menschen im Alltag durchaus einigermaßen sachlich über solche Themen sprechen können, nur im Fall von Social Media klappt das halt nicht, bzw. geht dann halt in der Masse unter.

    Was Matthias Knob angeht: Das Cover vom Playboy bereitet mir im Gegensatz zu seiner Präsenz in irgendwelchen Sportsendungen keinerlei Schmerzen.

  • Ich glaube, das waren die beständigen Whatsapp-Meldungen der Schatten-Talkshow.

    Ich fand sie die ersten paar Male störend. Zum einen, weil man natürlich kurz drauf reagiert. Zum anderen aber auch, weil es eine ziemlich irritierende Erkenntnis ist, festzustellen, wie sehr man darauf bereits konditioniert ist.

    Bis mir aufging, dass ich in meiner Abspielsituation gar keine an mich gerichteten Meldungen wahrnehmen kann. Und sich gleichzeitig jedes Mal vor meinem inneren Auge das wunderschöne Bild entfaltete von Heerscharen Drei90-Fans, die jetzt schon wieder fruchtlos nach ihrem Scheiß Device greifen. Köstlich. Weiter so.

  • Ich bin etwas traurig darüber, dass Ihr bei der den Grünstreifen neben der Autobahn säubernden Hoffenheimer Chain Gang vergessen habt, auf wen sie da genau treffen: Die Stuttgarter natürlich.

  • An dieser Stelle vielen Dank für die Exegese von ‘Elfmeter für die Liebe’. Leider schade, dass man schon nach dem ersten Teil – bis auf den weiterhin mysteriösen Modus des Silberpfeil-Cup – wusste wie es ausgeht (Verein steigt natürlich nicht ab, Libero kommt mit Präsidententochter zusammen, Mann mit Uhr aus Cannes wird für Attentat auf den Trainer eingebuchtet). Nachdem der Libero ‘Hattrick’ genannt wird, freue ich mich im weiteren Verlauf schon auf Torwart ‘Pferdelunge’ und den bulligen Mittelstürmer ‘die Katze’.

  • Gute Folge!
    Basti in Bestform, was sich in Einladungen beim Producer himself und Max geführt hat.
    David mit klarer und erdender Meinung zu jedem Thema.
    Axel diesmal eher unreflektiert.
    Enzo spielt den Deppen.

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