Nr. 165: Ludwig Schafre aus Bermai

Wir ahnten ja, dass diese Sendung voll wird, aber dass sie so voll wird…! Es geht um das Sommermärchen und Eishockey, es geht um Didi Hamann und Bin Hammam, es geht, natürlich!, auch wieder um Corona, und um die Frage, was Deutschland hätte besser machen können. Wir feiern selbstverständlich Enzos Stuttgarter, suchen gemeinsam mit Basti Geschwindigkeit für die Eintracht (und finden sie in der Ligue 1), unterziehen Axel einer harten Befragung bezüglich Gisdol und erfahren, warum David sich als einziger nicht über einen neuen Supertrainer freuen würde.

Und das ist noch längst nicht alles, denn wir müssen auch über Favre sprechen, wir schauen etwas fassungslos nach Frankreich, wo die Liga vor dem Scherbenhaufen ihrer Fernsehrechte steht, wir besprechen die Ereignisse um den Spielabbruch von Paris, und wir schweifen ab zu Deutschlandliebe, Hausumzügen und Traubenzucker in der Apotheke. Am Ende im Tippspiel begegnet uns ein mysteriöser Trainer, der eine Mannschaft mit einer ganz neuen Ansprache aufrüttelt, und der einen etwas zwielichtigen Spieler im Gepäck hat. All das in nur einer einzigen Sendung! Darauf ein Stuber-Pils!

Viel Spaß!

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1 thought on “Nr. 165: Ludwig Schafre aus Bermai

  • Bemerkenswert, dass das Wort “Freiheit” in eurer kompletten Diskussion um Corona und Shutdown nicht einmal vorkommt. Und immer wieder irritierend, wenn sich Enzo einen “weißen cis Mann” nennt. Denkt immer dran: get woke, go broke. Grüße an euch Soyboys.

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